Michael Lewis, der CEO des deutschen staatlichen Versorgungsunternehmens Uniper, erklärte, dass die Energie-Terminpreiskurve zeigt, dass der Markt erwartet, dass der Konflikt im Nahen Osten nur von begrenzter Dauer sein wird.
Er sagte gegenüber Medien nach der Veröffentlichung der Jahresergebnisse des Unternehmens, dass obwohl die Terminpreise für Gas und Strom für 2026 deutlich gestiegen sind, die Terminpreise für 2027 und 2028 weniger beeinträchtigt sind und sogar keine signifikanten Schwankungen aufweisen.
Marktteilnehmer betrachten diese Preisstruktur als Ausdruck der Einschätzung der Investoren, dass geopolitische Schocks als kurzfristig angesehen werden.