Vor dem Hintergrund einer anhaltend steigenden Nachfrage nach AI-Rechenleistung wird Jabil zum direkten Nutznießer der Expansionszyklen von Rechenzentrumsinfrastrukturen.
Das Unternehmen hebt die Jahresprognose an:
- Umsatz: 340 Milliarden US-Dollar (zuvor 324 Milliarden US-Dollar)
- Bereinigtes EPS: 12,25 US-Dollar (zuvor 11,55 US-Dollar)
Diese Prognose liegt deutlich über den Konsenserwartungen des Marktes und spiegelt eine erhöhte Auftragsklarheit wider.
Auf der Leistungsebene stieg der Umsatz des Unternehmens im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 23% auf 8,28 Milliarden US-Dollar; auch der Gewinn übertraf die Erwartungen deutlich und zeigt, dass die Nachfrage nach AI-bezogener Infrastruktur zunimmt.
Strukturell profitiert Jabil hauptsächlich von:
- Rechenzentrums- und Cloud-Infrastrukturen
- Netzwerk- und Kommunikationsgeräte
- Investitionen in Kapitalgüter
Zusätzlich übertrafen die Bereiche Automobil und erneuerbare Energien die Erwartungen und stützen so das Gesamtwachstum weiter.
Als wichtiger Mitglied der Lieferkette von Apple wandelt sich Jabil allmählich in den Bereich der hochgradig wertschöpfenden AI-Infrastruktur.