Die von Chinas nationalem Statistikamt veröffentlichten Daten zeigen, dass der Verbraucherpreisindex (CPI) im Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 % gestiegen ist, was auf einen moderaten Anstieg der Verbraucherpreise hinweist.
Die Unterkategorie-Daten zeigen, dass der städtische CPI im Jahresvergleich um 1,4 % gestiegen ist, während er in ländlichen Gebieten um 0,9 % gestiegen ist; die Lebensmittelpreise sind im Jahresvergleich um 1,7 % und die Nicht-Lebensmittelpreise um 1,3 % gestiegen; die Preise für Konsumgüter sind um 1,1 % gestiegen, während die Preise für Dienstleistungen um 1,6 % gestiegen sind.
Im Monatsvergleich ist der CPI im Februar um 1,0 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Dabei sind die Lebensmittelpreise um 1,9 % gestiegen, während die Nicht-Lebensmittelpreise um 0,8 % gestiegen sind.
Die Lebensmittelpreise trugen deutlich zur Inflation bei, wobei die Preise für Frischgemüse im Jahresvergleich um 10,9 %, für Fischereiprodukte um 6,1 % und für frisches Obst um 5,9 % gestiegen sind. Gleichzeitig sind die Schweinefleischpreise im Jahresvergleich um 8,6 % gesunken, was den CPI leicht nach unten gezogen hat.
Was die Preise auf der Produktionsseite betrifft, so ist der Erzeugerpreisindex (PPI) für gewerbliche Erzeuger in China im Februar im Jahresvergleich um 0,9 % gesunken, wobei der Rückgang im Vergleich zum Januar um 0,5 Prozentpunkte geringer war. Der PPI ist im Monatsvergleich um 0,4 % gestiegen.
Darüber hinaus sind die Preise für Industrieproduzenten im Einkauf im Jahresvergleich um 0,7 % gesunken, wobei der Rückgang im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozentpunkte geringer war; im Monatsvergleich sind sie um 0,7 % gestiegen.
Analysten glauben, dass die Verringerung des PPI-Rückgangs darauf hinweist, dass der Preisdruck im industriellen Bereich etwas nachgelassen hat, die Gesamtinflation sich jedoch weiterhin im moderaten Bereich befindet.