
Vor der Eröffnung: Volatilität nimmt zu, Aktienindex-Futures differenzieren sich
Am 5. Februar (Donnerstag), vor der Eröffnung der US-Börsen, kühlt die Marktstimmung weiter ab: Der VIX-Index steigt vor der Eröffnung, und die Aktienindex-Futures zeigen ein "technologieorientiertes und insgesamt vorsichtiges" differenziertes Muster—der Nasdaq 100 Futures steigt leicht, während der Dow-Futures zurückgeht und der S&P 500 Futures ebenfalls etwas schwächer ist.
Edelmetalle und Rohöl: Silber bleibt nach dem Absturz tief im Minus
Die Volatilität auf der Rohstoffseite ist auffälliger. Der Spotpreis für Silber fiel während des Handels zeitweise schnell auf etwa 73 Dollar und verzeichnete einen maximalen Rückgang in zweistelliger Höhe; auch wenn es danach eine leichte Erholung gab, bleibt er insgesamt in der Region eines starken Rückgangs. Gleichzeitig sank der Spotpreis für Gold auf etwa 4.880 Dollar, und auch der Ölpreis schwächelte, wobei WTI und Brent vor der Eröffnung bei etwa 64 und 68 Dollar schwankten.
Aus makroökonomischer Sicht erwähnte Reuters ebenfalls: Mit der Entspannung in einigen geopolitischen Spannungen, dem erstarkten Dollar und der geringen Liquidität wird das Kapitalverhalten beim Rückzug aus "harten Vermögenswerten" sichtbarer, was die gleichzeitige Belastung der Edelmetalle und der Energie treibt.
Dollar und Krypto: Dollar stark, BTC fällt auf ein 15-Monats-Tief
Im Devisenbereich stieg der Dollar-Index vor der Eröffnung leicht an und behielt seine Stärke bei.
Krypto-Assets folgen weiterhin dem "Risiko": Bitcoin setzte seinen Abwärtstrend fort und fiel während des Handels zeitweise auf etwa 69.482 Dollar, was ein etwa 15-monatiges Tief markiert; auch Ethereum schwächte sich parallel ab.
Worauf der Markt als nächstes achtet
Der kurzfristige Fokus liegt weiterhin auf zwei Aspekten: Erstens auf dem Enthebelungsrhythmus unter dem Hintergrund steigender Volatilität (insbesondere die synchronisierte Rücknahme von Edelmetallen und Krypto); zweitens auf der Neubewertung des Risikovermögens durch Gewinnberichte und politische Kommunikation—Reuters stellt fest, dass die Volatilität von Technologiewerten und die Risikoaversion die Nachfrage nach Dollar trieben und auch den "Verkaufsdruck" auf übergreifende Vermögenswerte verstärkten.
