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Öl gibt in Asien nach: US-Iran-Gespräche dämpfen Risikoaufschlag; US-Daten im Fokus

Öl gibt in Asien nach: US-Iran-Gespräche dämpfen Risikoaufschlag; US-Daten im Fokus

TraderKnowsTraderKnows
02-09
Zusammenfassung:Brent um 67,6 $ und WTI nahe 63,1 $ rutschten leicht ab. Die Zusage von USA und Iran, die Atomgespräche fortzusetzen, senkte den Nahost-Risikoaufschlag. Vor dem Arbeitsmarktbericht am 11.2. und dem CPI am 13.2. belastete ein fester Dollar.

10.25  油

Am Montag im frühen asiatischen Handel gaben die internationalen Ölpreise leicht nach. Die Sorgen über potenzielle Versorgungsunterbrechungen im Nahen Osten scheinen sich abzukühlen, da die USA und Iran am Wochenende signalisierten, dass sie die Gespräche fortsetzen wollen, wodurch die zuvor gestiegenen geopolitischen Risikoprämien zurückgingen.

Preisbewegung: Brent und WTI fallen synchron

Am Markt fiel der Brent-Rohöl-Kontrakt für April auf etwa 67,6 Dollar pro Barrel, während WTI-Rohöl um die Marke von 63,1 Dollar pendelte, mit einem Rückgang von jeweils weniger als 1%.

USA und Iran "bestätigen fortgesetzte Gespräche": Nahost-Spannungserwartungen vorübergehend abgekühlt

Nachrichten zufolge haben Washington und Teheran nach indirekten Gesprächen in Oman zugestimmt, die Verhandlungen über das Nuklearthema fortzusetzen. Für Händler reduziert diese Erklärung, dass "Dialoge fortgesetzt werden", zumindest kurzfristig die Vorstellung von einer schnellen Eskalation des Konflikts und einer Beeinträchtigung der Öllieferung aus der Region.

Gleichzeitig erinnert sich der Markt an die zuvor verstärkte militärische Präsenz der USA in der Region und die Rhetorik der USA über "möglicherweise härtere Maßnahmen", Faktoren, die einst ein höheres Risiko in die Ölpreise kalkulierten; doch mit dem Auftreten von Signalen für fortgesetzte Gespräche lässt sich die Risikoprämie leichter reduzieren.

Makro-Variablen in den Fokus: Dollar, US-Beschäftigungszahlen und CPI werden den kurzfristigen Rhythmus bestimmen

Neben geopolitischen Faktoren begrenzen auch makroökonomische Aspekte den Spielraum für höhere Ölpreise. Der Dollar zeigt nach einem Rückgang in der letzten Woche weiterhin Stärke, während der Markt auf zwei wichtige Daten wartet, um die Zinserwartungen neu zu kalibrieren: Der am 11. Februar (Mittwoch) veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht für Januar und der am 13. Februar (Freitag) veröffentlichte US-CPI für Januar.

In einem Umfeld, in dem die Meinungen über den Zinspfad noch auseinandergehen und der Markt weiterhin die Perspektiven der Fed-Politik bewertet, könnten Daten, die eine "längere Beibehaltung hoher Zinsen/späteres Senken" stützen, über den Dollar und Risikobereitschaftskanäle eine hemmende Wirkung auf Rohstoffe haben.

Nachfrageseite: Blick auf chinesische Daten und Auswirkungen der Reisen zu Neujahr

Auf der Nachfrageseite wird China, einer der größten Ölimporteure weltweit, in dieser Woche wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlichen. Mit dem nahenden Neujahrsurlaub wird der Markt die durch Inflation und Reisen hervorgerufenen Veränderungen im Brennstoffverbrauch beobachten, um zu beurteilen, ob die saisonale Nachfrage die Ölpreise abfedern kann.

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Risikohinweis und Haftungsausschluss

Der Markt ist mit Risiken verbunden, und Investitionen sollten mit Vorsicht erfolgen. Dieser Artikel stellt keine persönliche Anlageberatung dar und berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, finanziellen Situationen oder Bedürfnisse einzelner Nutzer. Nutzer sollten prüfen, ob die in diesem Artikel enthaltenen Meinungen, Ansichten oder Schlussfolgerungen für ihre individuellen Umstände geeignet sind. Investitionen erfolgen auf eigene Verantwortung.

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Verfasst vonTraderKnows
Erstellungsdatum:2026-02-09 03:20
Zuletzt aktualisiert:2026-02-09 20:08
Unabhängige Analyse: Manuell recherchiert und überprüft vom Compliance-Team von TraderKnows auf Grundlage öffentlicher Register von Aufsichtsbehörden.
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