
Inlandnachrichten: Stablecoin-Regulierung, Schifffahrt und Preissignale im Automobilmarkt
Regulierungsseite: Die Zentralbank, die Börsenaufsichtsbehörde und sieben weitere Behörden haben ein Dokument veröffentlicht und bekräftigt, dass ohne gesetzliche Genehmigung keine in- oder ausländische Einheit oder Person außerhalb des Landes einen an den Renminbi gebundenen Stablecoin ausgeben darf; Gleichzeitig bleibt der Druck aufrecht, um die illegalen Eigenschaften von Geschäften im Zusammenhang mit virtuellen Währungen und grenzüberschreitende Risikotransmissionen zu kontrollieren.
Reale und branchenspezifische Daten: Der wöchentliche Bericht der Shanghai Shipping Exchange zeigt, dass die Auslastung vor dem Frühlingsfest zurückgeht und der Transportmarkt von einem Zustand „viele Schiffe, wenig Fracht“ betroffen ist, was den umfassenden Küstenschüttgutpreisindex schwächt; Der Küstenschüttgutpreisindex lag am 6. Februar bei 968,98 Punkten und fiel gegenüber der Vorwoche um 4,5%.
Im Automobilmarkt hat der Generalsekretär des Verbandes der Personenwagen, Cui Dongshu, mitgeteilt: Im Januar 2026 liegt der durchschnittliche Preis der Preissenkungsmodelle im Personenwagenmarkt bei etwa 248.000 Yuan, mit einer durchschnittlichen Preissenkung von etwa 37.000 Yuan und einem Gesamtpreisnachlass von etwa 14,9%; Sowohl bei Elektrofahrzeugen als auch bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind deutliche Preissenkungen zu verzeichnen.
Warnung vor A-Aktienunternehmen: Ermittlungsverfahren, Kontosperrung und verstärkte Aktienverkäufe
Hinweise zu regulatorischen und operativen Risiken stehen heute im Mittelpunkt:
- Tiansheng New Materials, Yahui Long: Beide stehen aufgrund des Verdachts auf rechtswidrige Informationsoffenlegung unter Untersuchungen der Börsenaufsichtsbehörde.
- Cuihua Jewelry: Wichtige Bankkonten wurden eingefroren, und ab dem 10. Februar wird die Aktienabkürzung in "ST Cuihua" geändert.
Aktienverkäufe durch Aktionäre und ereignisbedingte Risiken treten ebenfalls gehäuft auf: Anzeigentechnologien haben offengelegt, dass mehrere Aktionäre beabsichtigen, insgesamt nicht mehr als 4% zu verkaufen; Auch bei Shanghai Silicon Industry, Lushan New Materials und Sanfu Chemicals gibt es Pläne zum Aktienverkauf seitens der Aktionäre; Einige Unternehmen sind ebenfalls von Rechtsstreitigkeiten, Gewinnwarnungen oder überfälligen Schulden betroffen (wie das Verfahren gegen ST Xiangxue, Verluste bei Qin Chuan IoT und überfällige Schulden bei Jinpu Titanium Industry).
Überseemärkte: KI-Auswirkungen auf Softwareaktien, Sorgen um quantitative Verkäufe und 13F-Portfolioanpassungen
Überseerisikohinweise drehen sich hauptsächlich um „KI-Auswirkungen auf das traditionelle Geschäftsmodell von Software“ und „die potenziellen Auswirkungen von systematischen Fonds auf Marktvolatilität“.
Einerseits verursachen Bedenken im Markt bezüglich der neuen Tools von Anthropic für Unternehmensanwendungen (einschließlich der Fähigkeit zur Automatisierung von Arbeitsabläufen in Rechtsfällen) einen merklichen Rückgang der Aktien von Software- und Daten-Service-Unternehmen, der den relevanten Index kurzfristig belastet, und Investoren beginnen, die Bewertungsanker traditioneller SaaS-Lösungen neu zu bewerten.
Andererseits warnt die Handelsabteilung von Goldman Sachs, dass bei einem weiteren Marktrückgang trendfolgende/quantitative Strategien zusätzlichen Verkaufsdruck ausüben und bei mangelnder Liquidität die Volatilität verstärkt werden könnten.
Zu den institutionellen Portfoliodisclosure:
- Jinglin Assets zeigt im neuesten 13F, dass der Portfoliowert zum 31. Dezember 2025 etwa 40,4 Milliarden US-Dollar beträgt, mit einer Reduzierung der Nvidia-Beteiligung im vierten Quartal um über 60%, und einer Neugewichtung von Positionen in einigen Technologie- und China-Aktien.
- Die 13F von UBS zeigt, dass der Marktwert ihrer US-Aktienbeteiligungen zum 31. Dezember 2025 etwa 620 Milliarden US-Dollar beträgt, mit einer Quote gegenüber dem Vorquartal. Anpassungen wurden bei den Beteiligungen an einigen „Seven Giants“ vorgenommen.
