- Das chinesische Handelsministerium und die US-Regierung haben nach jüngsten Handelsgesprächen eine prinzipielle Einigung erzielt, um gegenseitig einige Zölle auf landwirtschaftliche Produkte zu senken. Ziel ist es, das zuvor vereinbarte Handelsabkommen aufrechtzuerhalten und Leitziele für den bilateralen Agrarhandel festzulegen.
- Laut einer offiziellen Erklärung des Weißen Hauses hat China sich verpflichtet, bis 2028 jährlich mindestens 25 Millionen Tonnen US-Sojabohnen zu kaufen und in den Jahren 2026, 2027 und 2028 US-Agrarprodukte im Wert von mindestens 17 Milliarden Dollar pro Jahr zu erwerben.
- Obwohl China und die USA eine politische Rahmenvereinbarung getroffen haben, gibt es derzeit noch erhebliche Unterschiede zwischen dem tatsächlichen Fortschritt beim Kauf von Rohstoffen und den im Abkommen festgelegten Zielen. Hohe bestehende Zölle und politische Unsicherheiten führen dazu, dass viele private Verarbeitungsunternehmen abwarten.
Politische Einigung und Zollsenkungsrahmen
Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, He Yadong, bestätigte auf der regelmäßigen Pressekonferenz am Donnerstag, dass China und die USA nach Handelsgesprächen eine prinzipielle Einigung erzielt haben. Diese Einigung sieht vor, relevante landwirtschaftliche Produkte in einen Rahmen für gegenseitige Zollsenkungen aufzunehmen, um das im letzten Jahr erzielte Handelsabkommen aufrechtzuerhalten.
Kaufverpflichtungen und Festlegung quantitativer Ziele
Laut der neuesten offiziellen Erklärung des Weißen Hauses hat China im Rahmen der erzielten Handelsvereinbarung mehrere klare quantitative Kaufverpflichtungen eingegangen. Konkret hat China sich verpflichtet, bis 2028 jährlich mindestens 25 Millionen Tonnen Sojabohnen aus den USA zu kaufen.
Aktueller Kaufstand und Marktbeobachtung
Obwohl das makroökonomische Handelsabkommen erfolgreich fortgesetzt wird, zeigt der aktuelle Stand der Umsetzung und der Fortschritt beim Kauf von Agrarprodukten im Vergleich zu den festgelegten Zielen noch deutliche Verzögerungen.
Ausblick auf das Handelsumfeld und Variablenbewertung
Angesichts des unzureichenden Kaufstandes und des unsicheren Vertrauens der Marktunternehmen hat die chinesische Seite erklärt, dass sie bereit ist, mit den USA bei der Umsetzung der Vereinbarung zusammenzuarbeiten, um günstigere äußere Bedingungen und ein politisches Umfeld für den bilateralen Agrarhandel zu schaffen.